Erneuerbare Energien im Fachwerkhaus
Wie ihr vielleicht wisst, haben wir 2023 ein über 300 Jahre altes Fachwerkhaus gekauft und in den letzten Jahren mit sehr viel Eigenleistung grundlegend saniert. Dabei haben wir nahezu ausschließlich ökologische Baustoffe eingesetzt und das komplette Heizsystem auf erneuerbare Energien umgestellt, was bei Häusern heute als besonders nachhaltiger Ansatz gilt. In diesem Zuge sind die alte Ölheizung und ein bestehender Kamin vollständig entfernt worden, sodass das Haus mittlerweile von einer effizienten Wärmepumpe beheizt wird, die wir direkt mit Strom aus unserer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach versorgen- Eine PV-Anlage mit Wärmepumpe kann auch im sanierten Fachwerkhaus funktionieren, spart aber vor allem übers Jahr Geld – natürlich nicht im tiefsten Winter.
1. Was bringt die PV-Anlage im Winter?
m Winter liefert deine PV-Anlage deutlich weniger Energie als im Sommer, weil die Sonne flacher steht, die Tage kürzer sind und Schnee oder Bewölkung die Einstrahlung zusätzlich mindern. Trotzdem deckt sie einen Teil des Haushaltsstroms und kann an sonnigen Tagen auch die Wärmepumpe mitversorgen. Spannend wird es übers Gesamtjahr: In Summe liegt die Ersparnis in unserem Fachwerkhaus bei rund 150 Euro pro Monat, wenn PV und Wärmepumpe gut aufeinander abgestimmt sind – trotz schwacher Wintermonate. Im ersten YouTube-Video zeige ich dir, wie sich die Jahreskurve deiner Anlage wirklich anfühlt und warum du die Winterleistung realistisch, aber entspannt sehen solltest.
2. Wärmepumpe im Fachwerkhaus – geht das?
Auch im (ökologisch sanierten) Fachwerkhaus kann eine Wärmepumpe effizient arbeiten, wenn Gebäudehülle, Heizflächen (z.B. Fußbodenheizung oder große Heizkörper) und Vorlauftemperaturen sauber geplant sind. In unserem Fachwerkhaus mit 9,4 kWp-PV-Anlage und Wärmepumpe liegen die monatlichen Stromkosten für Heizung und Haushaltsstrom bei etwa 200 Euro – wohlgemerkt ohne Einspeisevergütung. Damit ersetzst du fossile Heizsysteme, senkst deine laufenden Kosten und machst dein Fachwerkhaus deutlich zukunftsfähiger. Im zweiten YouTube-Video gehen wir direkt ins Fachwerkhaus, schauen uns die Wärmepumpe im Alltag an und sprechen offen über Komfort und Kosten.
3. Mit Solarmanager und KI den Eigenverbrauch optimieren
Der Solarmanager des gleichnamigen Herstellers steuert Verbraucher im Haus so, dass sie möglichst dann laufen, wenn deine PV-Anlage Strom produziert. Zusätzlich kann er sich an dynamische Stromtarife anpassen: Läuft die Sonne schwach, verschiebt er flexible Verbraucher in Zeiten mit günstigem Netzstrom. Dadurch reduzierst du Einspeisung bei niedriger Vergütung und nutzt deinen Solarstrom selbst – das senkt effektiv deinen Strombezug und damit die Rechnung.
Das funktioniert nicht nur mit der großen Dachanlage, sondern auch mit einem Balkonkraftwerk, das über den Solarmanager eingebunden und optimiert werden kann. Im dritten YouTube-Video zeige ich dir Schritt für Schritt im Tutorial, wie du den Solarmanager einrichtest und so KI-gestützt deinen Eigenbedarf senkst.
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